So kann man sein komplettes Eigenheim nachhaltig und umweltbewusst gestalten

Alisa

14. November 2025

umweltbewusst

Der Ruf nach mehr Schutz für unsere Umwelt ist größer denn je. Immer mehr denken die Menschen beim alltäglichen Tun an Nachhaltigkeit und schärfen ihr Umweltbewusstsein immer wieder aufs Neue. Der ganze Alltag richtet sich immer häufiger danach, wie man sich so umweltschonend wie möglich bewegen und agieren kann. Dazu zählt allem voran auch die Gestaltung der eigenen vier Wände und des Outdoorbereiches selbst. So werden viele Kräuter und Nutzpflanzen im Garten eingesetzt, die zum Kochen genutzt werden und die Nutzinsekten gerne anfliegen. Das eigene Gemüse angebaut und geerntet, wie auch das erste frische Obst gepflückt und konserviert. Aber auch im Indoorbereich kann man so einiges dazu beitragen, dass die Gestaltung absolut umweltfreundlich vonstatten gehen kann und auch die Nachhaltigkeit hierbei an erster Stelle stehen kann.

Garten und Zaun

Auch selbst bei der Wahl des Gartenzauns kann man nachhaltig denken und handeln. So kann man beispielsweise einen Zaun wählen, der gleich mehrere Funktionen auf einen Schlag übernimmt. Er grenzt und sichert zum Einen das Areal, kann aber auch als Kletterhilfe für Rankpflanzen genutzt werden und man kann zudem exemplarisch am Doppelstabmattenzaun einiges befestigen, wie Solarzellen und auch durchziehen. Wind- oder Sichtschutzmatten können hier ganz einfach durchgezogen werden. Nachhaltig ist dieser Zaun von Grund auf, da er sehr langlebig und robust ist und man kann ihn auch als grüne Umrandung heranwachsen lassen, bis man ihn letztlich nicht mehr als solches erkennen kann.

Kostenpunkte überdenken und dementsprechend handeln

Die Nebenkosten sind in den vergangenen Jahren extrem angestiegen. Sie fressen vielen Eigenheimbesitzern buchstäblich die Haare vom Kopf. Aber auch hier kann man Einsparungen vornehmen und nachhaltig Handeln. Beispielsweise Stromkosten vergleichen und das Gleich auch bei den Heizkosten. Denn hier können sich unter Umständen viele Euro einsparen lassen und man muss dennoch nicht auf Wärme und Licht verzichten und reduzieren zu müssen. Einergiesparlampen tun hierbei ihr Übriges und auch die Art und Weise wie man womit heizt sollte überdacht werden. Wenn generell die Überlegung im Raum steht eine neue Heizungsanlage einzubauen, dann auch einmal über einen Pelletofen oder auch einem Kaminanschluss und Aufbau nachdenken.

Gute Dämmung ist wichtig

Auch die Dämmung an Fenstern, Türen und an Hauswänden kann viel Energie einsparen und im Haus lassen. Denn besonders an diesen Stellen weicht die Wärme und man heizt buchstäblich den Außenbereich gleich mit. Dämmmaterialien aus Hanf beispielsweise können dann sinnvoll an Hauswänden und unter dem Dach als Isolierung herhalten. Auch sie bestehen letztlich aus Natur pur und sind sehr nachhaltig, wie gesund für die ganze Familie.

Solarzellen – ein Muss

Schon nur einige wenige Solarzellen reichen manchmal aus, um richtig viel Stromkosten einzusparen und zu produzieren. Man kann schon auf dem Dach eines Carports einige Zellen installieren und erst recht teils auf dem Hausdach, dem Garagendach und Co. Auf diese Weise kann man eine Menge Strom einsparen, bzw. selbst generieren und einspeisen. Das Gleich gilt auch für die Wärmeproduktion, die wie schon erwähnt durch den Einsatz eines Kamins und eines Pelletofens durchaus zum Tragen kommen kann und viel Geld einsparen kann. Nachhaltig und umweltbewusst und verträglich sind beide Varianten und vor allem in erster Linie nachhaltig.

Möbel und Bodenbeläge

Man kann zum Einen die Möbel aus dem gleichen Material wie den Bodenbelag nutzen und zum Anderen aber auch beides miteinander kombinieren und zu einem Ganzen werden lassen und dies ungemein umweltfreundlich gestalten. Das funktioniert im Idealfall am besten, wenn man den Bambus ins Spiel bringt. Denn: Bambus ist der nachhaltigste Baustoff aus der Natur. Da er als Faserpflanze die einzigartige Eigenschaft besitzt schon am gleichen Tag seiner ernte gleich um mehrere Zentimeter nachzuwachsen. Dies macht ihm so schnell keiner nach. Während sein Pendant, das Holz, mehrere Jahre benötigt und auch Jahrzehnte, um eine stattliche Größe zum Abschlag und zur Ernte benötigt, reicht es beim Bambus schon aus, wenn man nur einige Tage abwarten würde. Dies macht ihn zu einem höchst nachhaltigen Produkt, welches sich prima als Bodenbelag in Form von Bambusparkett nutzen lässt, wie aber auch als Grundstoff für Möbel. Denn hier kann man prima Badmöbel, wie auch Gartenmöbel aus ihm kreieren und gleichzeitig aber auch bequeme Bettgestelle und Kindermöbel, wie Wohnzimmermöbel und Co. in allen Räumen zuhause aufstellen.